Antwortschreiben des Petitionsausschuss
Zum Lesen bitte Bilder anklicken! Detaillierte Kommentare von uns zur Antwort vom Petitionsausschuss folgen später mit einer offiziellen Stellungnahme auch gegenüber der Presse! Grundsätzlich darf man zusammenfassen, daß die Landesregierung sich in den meisten Fällen nicht für zuständig hält und sich zum Thema "verfügbare Frequenzen und verkürzte Ausschreibungen wegen anstehender Digitalisierung" nur sehr vage bzw. gar nicht äußert.
Wir haben - ehrlich gesagt - nicht wirklich unbedingt mit einem anderen Ergebnis gerechnet, aber durchaus auf eine persönliche Anhörung gehofft oder eine Behandlung durch die Fachgremien statt das wir nur dieses Antwortschreiben vom Ausschuss selbst zurück bekommen! Über 3.500 Unterzeichner sind ja keine verrückte Freaktruppe! Nun denn, natürlich wird das nicht bedeuten, daß BISS.FM sich nicht weiter einsetzt für besseres Radio in Sachsen!
So wie es derzeit aussieht, wird BISS.FM sich in zwei Arbeitsgruppen
1. Für die "Kleinen" einsetzen!
sprich, auf BISS.FM eine Plattform interessierter Podcaster und Radiomacher entwicklen, über das man die Programme, aller sächsischer (und befreundeter) Radiostreams erfahren kann und per Twitter & Co auf Porgramme hingewiesen wird usw.. Hierzu bildet sich wie im letzten Newsletter erwähnt eine eigene Arbeitsgruppe - Interessenten melden sich weiterhin gerne jederzeit!
2. die Großen "bearbeiten"
sprich, eine Arbeitsgruppe aufbauen, die sich konstruktiv mit dem MDR (aber auch den privaten Sendern) auseinandersetzen wird!
Die Frage ist einerseits, ob es nicht doch Lösungen und Wege für eine Programmreform beim MDR gibt, die die 4 verfügbaren Frequenzen (siehe unten) "besser" nutzt! Zum Beispiel, in dem MDR FIGARO und MDR INFO zu einem Kultur- und Informationssender zusammen geführt werden! Immerhin gibt es mit Deutschlandradio und Deutschlandfunk Kultur bereits zwei andere sehr Kultur- und Informationshaltige Sender für Erwachsene via UKW. Oder ob man aus JUMP und SPUTNIK nicht einen Sender machen kann, der sich an Radio 1 orientiert! SPUTNIK selbst könnte dann als reiner Internetsender ja noch risikofreudiger und experimenteller arbeiten!
Unsere Ziele heißen immer noch:
Mehr Vielfalt, mehr Anspruch, mehr Niveau, mehr Engagement für die regionale Kreativwirtschaft! Die derzeitige Situation ist scheiße! Und wenn die Landesregierung nichts ändern kann, dann müssen es am Ende die Sender tun...?!?!?!
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