Sputnik in Farbe: "Die-Sendung-wo-noch-keiner-wissen-darf"
Klingt spannend: Felix Huegel schreibt über ein neues Projekt auf Sputnik
"Ab 18. April wird es sonntags von 14 bis 18 Uhr eine Community-Show namens Buntfunk geben - die mySPUTNIK am Sonntag ersetzen wird.
Buntfunk ist gleichzeitig Radio- und Online-Fernsehsendung. Die Schwierigkeit: Sie muss im Radio wie eine Radiosendung wirken, im Internet wie eine Web-TV-Show. Vier Kameras zeichnen die Sendung aus dem einer Küche nachempfundenen Studio auf, moderiert wird sie von Andrea Alic."
Das Dresdner TwitnRoll-Radio hat ja duchaus vorgemacht, wie so ein Community-Radio im Kleinen funktionieren kann. Der Dialog mit den Hörern läuft sehr persönlich und in Echtzeit via Twitter, Chat, Facebook und Telefon, die Webcam zeigt das lebendige "Studio" (ein typisches Büro eines Kreativen), in dem immer wieder auch unerwartet Besucher aufkreuzen. Lokale Bands und Producer werden gespielt und sogar live präsentiert, die Themen im sozialen Netzwerk gemeinsam er- und ausgearbeitet.
Ähnlich stelle ich mir das auch jetzt bei BUNTFUNK vor, wundere mich nur ein wenig über den seltsamen Starttermin 18. April, denn da beginnt ja schließlich die Zeit, wo man eher den Sonntag wieder draußen verbringt, ein Start im Herbst hätte sicher noch mehr Zugkraft gehabt.
So, again, boys & girls in Sachsen: it´s up to you:
Werdet Communitymitglieder, werdet Fans auf Facebook, verschafft Euch Gehör und zeigt den Machern beim MDR, daß wir für unser GEZahltes Geld innovativen und ansrruchsvollen Jugendfunk erwarten und kein "JUMP around lie Hampelmann".
