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	<description>Wir verdienen ein besseres Radio!</description>
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		<title>1. Antwort auf unseren offenen Brief von Rundfunkrat Markus Schlimbach (DGB)</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, ihre Fragen zur Programmumgestaltung von MDR SPUTNIK sind absolut berechtigt. Als Mitglied des Hörfunkausschusses hatte ich auch keine Informationen vom MDR bekommen, sondern bin erst durch Informationen aus dem Internet auf die Programmumgestaltung aufmerksam geworden. Allein das empfinde ich schon als einen seltsamen Umgang der MDR-Hörfunkdirektion mit den Aufsichtsgremien. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
	<p>ihre Fragen zur Programmumgestaltung von MDR SPUTNIK sind absolut berechtigt.<br />
Als Mitglied des Hörfunkausschusses hatte ich auch keine Informationen vom MDR bekommen, sondern bin erst durch Informationen aus dem Internet auf die Programmumgestaltung aufmerksam geworden. Allein das empfinde ich schon als einen seltsamen Umgang der MDR-Hörfunkdirektion mit den Aufsichtsgremien. </p>
	<p>Auf meine Initiative hin wurde das Thema auf die Tagesordnung der nächsten Hörfunkausschuss-Sitzung am 5./6. September gesetzt. Dort erwarte ich Antworten auf ihre Fragen und auf den Sinn dieser Nacht-und-Nebel-Aktion.</p>
	<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
	<p>Markus Schlimbach<br />
Stellv. Vorsitzender<br />
DGB Bezirk Sachsen
</p>
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		<title>Kurzes Update zum offenen Brief und den Änderungen bei SPUTNIK</title>
		<link>http://biss.fm/2010/09/02/kurzes-update-zum-offene-brief-und-den-anderungen-bei-sputnik/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 18:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mittag wurde unser offener Brief per E-Mail mit Euren Namen als Unterzeichner zunächst an die 17 Mitglieder des Hörfunkausschusses im MDR Rundfunkrat gesendet. Dieser kommt am 5./6. September zu einer Sitzung zusammen und das Thema SPUTNIK wurde bereits kurzfristig auf die Tagesordnung gesetzt. Bitte unterzeichnet und kommentiert den Brief trotzdem gerne weiter, denn natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Heute mittag wurde unser <a href="http://biss.fm/2010/08/27/offener-brief-an-den-mdr-rundfunkrat-denkanstoss-vor-direktorenwahl-%E2%80%93-sputnik-muss-besonders-bleiben/">offener Brief</a> per E-Mail mit Euren Namen als Unterzeichner zunächst an die 17 Mitglieder des Hörfunkausschusses im MDR Rundfunkrat gesendet. Dieser kommt am 5./6. September zu einer Sitzung zusammen und das Thema SPUTNIK wurde bereits kurzfristig auf die Tagesordnung gesetzt.</p>
	<p>Bitte unterzeichnet und kommentiert den Brief trotzdem gerne weiter, denn natürlich haben wir auch auf unser Blog verlinkt. Ich denke, hier bekommt man die Emotionen eindeutig besser mit!</p>
	<p>Noch einmal kurz zur Erläuterung: <a href="http://www.mdr.de/mdr-rundfunkrat/aufgaben/6388962.html">Der Rundfunkrat</a> besteht nicht aus Mitarbeitern des MDR sondern ist eine Art externes Kontrollorgan.</p>
	<p>Der Rundfunkrat &#8220;<em>überwacht die Einhaltung des im Staatsvertrag festgelegten Programmauftrages, wählt den Intendanten sowie die Direktoren und berät den Intendaten in allgemeinen Programmangelegenheiten. Der Rundfunkrat ist das oberste Beschlussorgan des MDR, das über Fragen von grundsätzlicher Bedeutung entscheidet.</em>&#8221;</p>
	<p>Eine &#8211; sehr wohlwollende und ermutigende &#8211; Antwort aus den Reihen der Empfänger haben wir bereits erhalten.<br />
<span id="more-915"></span><br />
Ich konnte allerdings erst heute abend fragen, ob diese auch öffentlich gemacht werden darf und habe darauf noch keine Antwort. Heiko Hilker, ebenfalls Rundfunkrat, hatte bereits am vergangenen Samstag im Interview mit der <a href="http://www.l-iz.de/Bildung/Medien/2010/08/Programmaenderungen-bei-MDR-Sputnik-sorgen-fuer-Aufregung.html">Leipziger Internetzeitung</a> die Vorgänge kritisiert. Beide scheinen weder einverstanden mit den Änderungen noch mit der Art und Weise der Umsetzung zu sein.</p>
	<p>Auch ein drittes Rundfunkratsmitglied sah gestern <a href="http://www.l-iz.de/Bildung/Medien/2010/09/Dirk-Panter-MDR-Sputnik-und-die-heimliche-Radioreform.html">offene Fragen</a> in einem Interveiw mit der Leipziger Internetzeitung. Zusätzlich wurde mir heute auch ein positives Echo auf unseren Brief aus dem Verwaltungsrat (kontrolliert die Finanzen) übermittelt. Es scheint, die Kontrollgremien brauchen wir nicht zu überzeugen. Aber nützt das was?</p>
	<p>Vielleicht hilft es uns ja, noch mehr überregionale Aufmerksamkeit zu erzielen, dass Jump mal wieder in die Schlagzeilen geraten ist? In einer Untersuchung der Thüringer Landesmedienanstalt TLM wurde gerade festgestellt, dass der Informationsanteil der öffentlich-rechtlichen Popwelle auch 2009 bei gerade einmal 14,4 Prozent und damit <strong>unter dem Anteil</strong> der privaten Konkurrenz Antenne Thüringen und Landeswelle lag.</p>
	<p>Wie sagen meine Söhne immer? Alter, GEZ noch?
</p>
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		<title>SPUTNIK Musikexperte beim Thementag der Scheune Akademie zum Thema Radio und Popkultur</title>
		<link>http://biss.fm/2010/08/30/sputnik-musikexperte-beim-thementag-der-scheune-akademie-zum-thema-radio-und-popkultur/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 18:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommt ja wie gerufen: Zum Thementag &#8220;Radio und Popkultur&#8221; der Scheune Akademie am kommenden Samstag, den 4.9.2010 ist auch Sputnik Musikexperte Hendryk Proske zu Gast in einer Podiumsdiskussion. Eingeladen, um etwas über einen der letzten deutschen UKW-Sender zu erzählen, bei dem man auch als Newcomer gespielt werden kann (konnte?), wird er vielleicht auch erklären, ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Kommt ja <a href="http://biss.fm/2010/08/27/offener-brief-an-den-mdr-rundfunkrat-denkanstoss-vor-direktorenwahl-%E2%80%93-sputnik-muss-besonders-bleiben/">wie gerufen</a>:</p>
	<p><a href="http://scheune-akademie.de/?p=266">Zum Thementag &#8220;Radio und Popkultur&#8221; der Scheune Akademie </a>am kommenden Samstag, den 4.9.2010 ist auch Sputnik Musikexperte <a href="http://my.sputnik.de/Hendryk_SPUTNIK">Hendryk Proske</a> zu Gast in einer Podiumsdiskussion.</p>
	<p>Eingeladen, um etwas über einen der letzten deutschen UKW-Sender zu erzählen, bei dem man auch als Newcomer gespielt werden kann (konnte?), wird er vielleicht auch erklären, ob das nach den aktuellen Änderungen im Programm so bleibt oder nicht.</p>
	<p>Die neue Gangart bei SPUTNIK ist sicherlich keine leichte Aufgabe für ihn, der als ausgewiesener Musikexperte gilt und zur seltenen Gattung der Musik-Trüffelschweine zählt&#8230;</p>
	<p>Auch sonst wird der Tag am Samstag sicherlich sehr spannend für Musiker, Labelmacher, Verlage und Band-Manager und alle Medien- und Musikinteressierten. Ein zweiter Tag für Radiomacher ist übrigens wohl bereits in Arbeit.</p>
	<p>Das Programm im Überblick:<br />
<span id="more-899"></span><br />
Einführung ins Thema – Sebastian Schwerk / Florian Zinner<br />
Beginn: 11:30 Uhr – Dauer ca. 60 min</p>
	<p>- Überblick über die geschichtliche Entwicklung des Rundfunks und seiner<br />
Bedeutung für die Popmusik<br />
- Übersicht über die Struktur der so genannten „jungen Radios“ anhand von Beispielen<br />
*Übersicht Struktur öffentlich-rechtlicher Sender<br />
*Übersicht privater Jugendradios<br />
*Entwicklung Internetradio (ByteFM, detektor.fm)<br />
*Internationale Modelle (Schweizer Modell, Amerikanisches Collegeradio)</p>
	<p>Pause</p>
	<p>Algorithmus statt Redaktion? – Rajko Aust<br />
Beginn: 14:00 Uhr – Dauer ca. 60 Minuten</p>
	<p>Vorstellung radioähnlicher Onlinelösungen aus Sicht der Selbstvermarktung – ein<br />
Überblick von Last.fm bis Spotify</p>
	<p>Podiumsdiskussion<br />
Beginn: 15:30 Uhr – Dauer ca. 60 Minuten</p>
	<p>Mein Song im Radio: Wie stellen verschiedene Radioformate ihre Musik zusammen? Welche Chancen haben Nachwuchskünstler und kleine Labels dabei? Welche Reichweite haben Internetradios? Ist ein gutes Video für Youtube &amp; Co wichtiger als Airplay?</p>
	<p>Mit: Jörg Hartung – Revolverpromotion, Marko Stani – Bandmanager und Experte für Uniradio, Hendryk Proske – Musikredakteur MDR Sputnik, Sebastian Schwerk – Scheune Akademie/Biss.FM</p>
	<p>Der Unkostenbeitrag für Thementag-Besucher (11:00 – ca. 17:00 Uhr): 10 Euro inklusive Erfrischungsgetränke.</p>
	<p>Anmelden kann man sich unter akademie@scheune.org.
</p>
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		<title>Offener Brief an den MDR Rundfunkrat: SPUTNIK muss besonders bleiben</title>
		<link>http://biss.fm/2010/08/27/offener-brief-an-den-mdr-rundfunkrat-denkanstoss-vor-direktorenwahl-%e2%80%93-sputnik-muss-besonders-bleiben/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 19:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht habt Ihr es bei uns oder woanders bereits gelesen oder am eigenen Ohr erfahren: Derzeit gibt es massive, von oben diktierte Umbrüche bei MDR SPUTNIK, die wirklich Besorgnis erregend sind. In kleinem Kreis haben sich daher einige Mitstreiter von BISS.FM entschieden, einen offenen Brief an den MDR Rundfunkrat zu senden, der z.B. die Einhaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Vielleicht habt Ihr es bei <a href="http://biss.fm/2010/08/19/sputnik-ratselraten-ums-programm-gastbeitrag-von-christian-schubert/">uns</a> oder <a href="http://www.flurfunk-dresden.de/2010/08/27/umbau-im-programm-von-mdr-sputnik-reichweite-und-anspruch/">woanders</a> bereits gelesen oder am eigenen Ohr erfahren: Derzeit gibt es massive, von oben diktierte Umbrüche bei MDR SPUTNIK, die wirklich Besorgnis erregend sind.</p>
	<p>In kleinem Kreis haben sich daher einige Mitstreiter von BISS.FM entschieden, einen offenen Brief an den <a href="http://www.mdr.de/mdr-rundfunkrat/mitglieder/145510.html">MDR Rundfunkrat</a> zu senden, der z.B. die Einhaltung des im Staatsvertrag festgelegten Programmauftrages überwacht und den Intendanten sowie die Direktoren wählt (letzteres zum nächsten Mal im September). Insbesondere im Hinblick auf die anstehenden Wahlen möchten wir die Mitglieder des Rundfunkrats auf einige Punkte aufmerksam machen, die vielleicht so sonst nicht zur Sprache kommen, vor allem aus Sicht der Musikbranche, die ja leider in Mitteldeutschland ohnehin keine allzu große Lobby hat.</p>
	<p>Der Brief geht Anfang kommender Woche per Post an den Rundfunkrat, wer unterzeichnen möchte schreibe dies in den Kommentaren oder per e-Mail an <a class="linkification-ext" title="Linkification: mailto:info@biss.fm" href="mailto:info@biss.fm">info@biss.fm</a></p>
	<p><strong>Denkanstoss vor Direktorenwahl – SPUTNIK muss besonders bleiben!</strong></p>
	<p>Sehr geehrte Rundfunkräte des MDR,</p>
	<p>wenn Ihnen der Schuldirektor eines Gymnasiums erzählte, dass er an seiner Schule Aufsätze und Algebra aus dem Unterrichtsstoff verbannt habe, weil die Mehrheit seiner Schüler in einer Umfrage sich für mehr Sport und Musik ausgesprochen hätten, würden Sie diesem Mann bescheinigen, sein Amt mit dem nötigen Ernst auszufüllen?</p>
	<p>Wie würden Sie reagieren, wenn die Sächsische Staatsoper in Dresden keine Klassiker mehr aufführen würde, sondern nur noch Arien aus Walt Disney Verfilmungen, nur weil eine Umfrage so mehr Besucher prognostizierte?</p>
	<p>In beiden Fällen wären Sie – so hoffen wir &#8211; entsetzt und würden den gesellschaftlichen Auftrag dieser Häuser in Ihrer Kritik herausstellen.</p>
	<p>Diesen gesellschaftlichen (und politischen) Auftrag hat auch der MDR! Und daher beobachten wir mit Sorge die aktuellen Entwicklungen bei MDR SPUTNIK.<br />
<strong><br />
Darf MDR SPUTNIK zu einer belanglosen Popwelle werden? </strong></p>
	<p>Unserer Meinung nach passiert bei MDR SPUTNIK gerade genau das, was an einer Schule nie passieren dürfte und könnte: Das geistige und kulturelle Niveau eines der aus medienpädagogischer und kulturwirtschaftlicher Sicht besten deutschen Jugendradios wird aufgrund von Umfragen beschnitten, deren Wert für wirkliche journalistische Arbeit deutlich hinterfragt werden muss!</p>
	<p>Diese Beschneidung enttäuscht nicht nur jeden aufgeschlossenen, neugierigen, weltoffenen und intelligenten Jugendlichen im Sendegebiet, sie hat auch fatale Folgen für die (regionale) Kultur- und Kreativwirtschaft und für das Image Mitteldeutschlands bei entsprechenden Kandidaten.</p>
	<p>Nehmen wir die regionale Musikwirtschaft: Fast von einem Tag auf den anderen wurde bei SPUTNIK die musikalische Vielfalt in der Hauptsendezeit drastisch zusammengestaucht. Bekannte Titel wiederholen sich plötzlich permanent, während neue Titel und so genannte Independentkünstler im Gegensatz zu früher kaum noch eine Rolle spielen.</p>
	<p>Je mehr sich aber die Musikauswahl nach den Ergebnissen von Umfragen richtet, desto logischer ist es, dass nur Musik der Global-Player im Musikbusiness mit entsprechendem Marketingbudget gespielt wird. Denn wie soll ich mir in einer Umfrage Musik wünschen, die ich vorher noch nie (z.B. in TV- oder Radio- Sendungen) gehört habe?</p>
	<p>Es ist vielen nicht bewusst, aber es gilt die Faustregel, dass für eine Minute Sendezeit im öffentlichen Rundfunk ca. fünf Euro über die GEMA an die Urheber (Musikverlag, Komponist, Texter) und ausführenden Künstler (Labels, Produzenten, Musiker) ausgeschüttet werden.</p>
	<p>Somit unterstützt die neue Ausrichtung bei SPUTNIK finanziell nur noch die Global Player, die ihre Interpreten durch Fernsehauftritte, Printanzeigen und Promotiontourneen bekannt machen können. Für engagierte, talentierte und vor allem regionale Akteure der Musikwirtschaft war SPUTNIK eine der letzten Möglichkeiten, bekannt zu werden und Einnahmen zu erzielen. Beides ist im Internet noch lange nicht auf gleichem Niveau möglich!<br />
<strong><br />
Eine Quotenkuh reicht! Zwei sind unverantwortlich! </strong></p>
	<p>Mit dem Format JUMP leistet sich der MDR bereits einen Sender, der sich ganz offenbar nicht nach Inhalten oder Werten sondern allein nach Reichweite und Quoten ausrichtet. Die bekannte und weitläufig akzeptierte Begründung dafür ist, dass der MDR die Werbeerlöse von JUMP nutzt, um die Arbeit der Anstalt im Bereich der Kultur (Figaro), der Information (MDR Info), des Lokalfunks (MDR Sachsen) und der Jugend (SPUTNIK) zu finanzieren.</p>
	<p>Mit welchen Argumenten will (und vor allem darf) der MDR sich jedoch zwei Sender leisten, die in der Hauptsendezeit stetig rotierende Popmusik liefern und deren Informationsgehalt sich nicht von privaten Anbietern unterscheiden?</p>
	<p>Das ist unverantwortlich! Unverantwortlich gegenüber den privaten Stationen sowie den aufgeschlossenen, lernwilligen und neugierigen Jugendlichen und unverantwortlich gegenüber der (mittel)deutschen Kreativ- und Kulturwirtschaft.</p>
	<p><strong>Für welche Werte steht der MDR? </strong></p>
	<p>Was sind die Werte, die man mit dem MDR verbinden soll? Einheitsbrei und Niveaulosigkeit? Kulturelle Armut und Ignoranz gegenüber dem Bildungsauftrag? Innovationslosigkeit?</p>
	<p>MDR SPUTNIK stand für das Setzen von Trends, für Innovation, das Entdecken neuer Musik und engagiertes Auftreten gegen Rechtsextremismus. MDR SPUTNIK hat dadurch deutschlandweit bei jungen Menschen einen sehr guten Ruf und könnte als Imageträger bei Ausweitung auf UKW-Frequenzen in Thüringen und Sachsen, wo sich im Gegensatz zu Sachsen-Anhalt mehr Kreativzentren befinden, ein wirklich entscheidendes Argument dafür liefern, hier zu studieren oder zu arbeiten. Aber welchen Anreiz schafft ein Sender, der sich nicht von anderen unterscheidet?</p>
	<p><strong>Bitte denken Sie darüber nach, wenn Sie Ende September die neuen Direktoren des MDR wählen! Entscheiden Sie so, dass Sie auf die Inhalte der Sender stolz sind und nicht auf deren Reichweite bzw. denken Sie an die Reichweite, die durch diese Programmänderung endgültig verbaut wird; Denn mit diesem Einheitsprogramm wird eine Ausstrahlung via UKW in Sachsen und Thüringen endgültig zunichte gemacht!<br />
</strong>
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sputnik: Rätselraten ums Programm &#8211; Gastbeitrag von Christian Schubert</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 08:36:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Jump]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[sputnik]]></category>
		<category><![CDATA[wortanteil]]></category>

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		<description><![CDATA[Tausend Dank an Christian Schubert für die Zusendung dieses spannenden Beitrags zur aktuellen Diskussion um MDR Sputnik, also dem Sender, dessen Fehlen in Sachsen unsere Aktion ja erst nötig gemacht hat. Wenn ich es richtig lese, dann befürchtet Christian zwischen den Zeilen sogar, dass Sputnik eventuell mittelfristig komplett eingestampft werden könnte. Das wäre natürliuch eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Tausend Dank an Christian Schubert für die Zusendung dieses spannenden Beitrags zur aktuellen Diskussion um MDR Sputnik, also dem Sender, dessen Fehlen in Sachsen unsere Aktion ja erst nötig gemacht hat. Wenn ich es richtig lese, dann befürchtet Christian zwischen den Zeilen sogar, dass Sputnik eventuell mittelfristig komplett eingestampft werden könnte. Das wäre natürliuch eine totale Katastrophe und das endgültige Armutszeugnis des MDR! Mit ein wenig mehr Wortanteil wird aus JUMP ja noch lange kein Sender, der irgendwelche Werte kommuniziert oder darstellt oder nur Ansatzweise an z.B. Radio 1 ran kommt. Mit ein wenig mehr Wortanteil würde aus JUMP vieleicht sowas wie N-Joy (NDR) und Nordlichter wissen, das St. Peter Ordning und Mallorca auf dem Äther manchmal noch näher beieinander sind als sowieso schon&#8230; </p>
	<p>Genug eingeleitet, hier der Beitrag: </p>
	<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
Sputnik: Rätselraten ums Programm<br />
Ein Gastbeitrag von Christian Schubert<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
	<p>Seit einigen Wochen glauben zumindest einige Sputnik-Hörer, ihr Programm tagsüber nicht wiedererkennen zu können: die Musikfarbe habe sich verändert, hin zu dem, was man vom privaten Popfunk kennt. Es gäbe außerdem mehr Wiederholungen &#8211; eben genau dieser Mainstream-Nummern. Ende Juli gingen die ersten Hörer an die Öffentlichkeit, zwecks Reality- Check ihrer Wahrnehmungen &#8211; sie lösten <a href="http://www.radioforen.de/showthread.php?29460-Sputnik-hat-Bildungsauftrag-erkannt.../page4">weitere Wortmeldungen</a> aus. </p>
	<p>Inzwischen scheinen weitere Fakten geschaffen worden zu sein.<br />
Hörer berichten, die Sendung &#8220;360°&#8221; am Sonnabend wäre eingestellt worden. Zumindest in der Programmübersicht taucht sie tatsächlich nicht mehr auf. &#8220;360°&#8221; war eine Sendung mit hohem Wortanteil, in der unter anderem Korrespondentenberichte aus dem Ausland gesendet wurden, gerne zu bestimmten thematischen Schwerpunkten.</p>
	<p>Weiterhin wurde von einem Hörer berichtet, daß die English News entfallen wären. Sprecherin Kira findet man nicht mehr auf der Onlineplattform mysputnik.de, auf sputnik.de sind aber sowohl die Sprecher als auch die English News noch verzeichnet.</p>
	<p>Sputnik selbst schweigt bislang zu allen Vorgängen, nur eine <a href="http://my.sputnik.de/forum/viewtopic.php?t=1843">Rechtfertigung</a> der hohen Musikrotation gab es &#8211; und die hätte auch vom Privatfunk stammen können. Sie liest sich wie das, was üblicherweise von Beratern diktierte Programme absondern, wenn sie denn mal etwas absondern.</p>
	<p>Parallel &#8211; und dadurch wird die ganze Sache pikant &#8211; wurde berichtet, Jump wäre inhaltlich aufgebohrt worden. Gibt es da etwa Zusammenhänge?<br />
<span id="more-876"></span><br />
Bei der letzten Media Analyse konnte sich Sputnik über einen durchaus deutlichen Zuwachs an Hörern freuen &#8211; eigentlich ein Grund, ein bestehendes Konzept beizubehalten und bestenfalls behutsam weiterzuentwickeln. Bei Jump hingegen geht es seit Jahren nur noch langsam, aber stetig bergab. Sollte da beim MDR endlich jemand aufgewacht sein, aber die falschen Schlüsse gezogen haben?</p>
	<p>Die nahe Zukunft wird uns möglicherweise Änderungen bringen, vielleicht auch Änderungen in der mitteldeutschen UKW-Landschaft.<br />
Ob es dabei außer Verlierern (nämlich denen, die Sputnik als wohltuend im Vergleich zum aggressiven, dumpfen, inhaltsleeren Jump gesehen haben) noch etwas anderes geben wird, darf durchaus bezweifelt werden. Die Unfähigkeit des MDR, analog des RBB intelligente Programme jenseits von Klassik anzubieten, zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Anstalt. Wer erinnert sich noch an MDR Life, das in einem damals einmaligen Vorgang wegen &#8220;irreparabler Imageschäden&#8221; eingeschläfert werden mußte?</p>
	<p>Es bleibt also spannend im medialen mitteldeutschen Sommerloch 2010.<br />
Und falls es dann doch kaum jemanden interessieren sollte, kann getrost davon ausgegangen werden, daß Hörfunk im MDR-Gebiet bereits ausschließlich als belanglose, beliebige Dutzendware gesehen wird und niemanden mehr aus der Reserve lockt. Die Zeiten, als eine Abschaltung von Jugendradio DT64 an einem naßkalten Septemberabend spontan tausende Menschen auf die Straße brachte, sind halt 20 Jahre her.</p>
	<p>P.S.</p>
	<p>Inzwischen die Bestätigung aus Rundfunkkreisen: die &#8220;Hörerforschung&#8221;<br />
hätte ergeben, daß Wortsendungen unerwünscht sind. English News und &#8220;360°&#8221; sind damit entfallen und der Wortanteil wird auch ansonsten zurückgeschraubt. Mehr Hits fürs Volk&#8230; das hätten sie auch auf allen anderen Frequenzen haben können.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiche Nachhilfe auf der (Pop Up Leipzig</title>
		<link>http://biss.fm/2010/05/24/erfolgreiche-nachhilfe-auf-der-pop-up-leipzig/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 15:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://biss.fm/?p=870</guid>
		<description><![CDATA[Wir bedanken uns bei der (Pop Up Leipzig und allen, die den sächsischen Radiosendern bisher mit ihren Empfehlungen bzw. ihrer Musik Nachhilfe geben wollen. Die Materiallieferung vom (Pop Up-Wochenende am 7. und 8. Mai 2010 umfasst: lost.minds – www.myspace.com/lost.minds (Jena/Berlin) Kein Bock auf Nazis – www.keinbockaufnazis.de (Deutschland) Standek – www.myspace.com/standek (Saalfeld/Jena/Dresden/Leipzig) The Hi-Fly Orchestra &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Wir bedanken uns bei der <a href="http://www.leipzig-popup.de">(Pop Up Leipzig</a> und allen, die den sächsischen Radiosendern bisher mit ihren Empfehlungen bzw. ihrer Musik Nachhilfe geben wollen. </p>
	<p>Die Materiallieferung vom (Pop Up-Wochenende am 7. und 8. Mai 2010 umfasst:  </p>
	<p>lost.minds – www.myspace.com/lost.minds (Jena/Berlin)<br />
Kein Bock auf Nazis – www.keinbockaufnazis.de (Deutschland)<br />
Standek – www.myspace.com/standek (Saalfeld/Jena/Dresden/Leipzig)<br />
The Hi-Fly Orchestra &#8211; www.myspace.com/thehiflyorchestra (München)<br />
Pinksnotred – www.myspace.com/pinksnotred (Mainz)<br />
Polska Roots – www.myspace.com/eastblokmusic (Berlin)<br />
Dufferpit – www.myspace.com/dufferpit (Dresden/Leipzig/Berlin)<br />
Balkangrooves – www.myspace.com/eastblokmusic (Berlin)<br />
Omaha Records &#8211; www.omaha-records.de (Deutschland)<br />
Herr Hund – www.myspace.com/herrhund (Münster)<br />
Waggle-Daggle-Label – www.myspace.com/waggledaggle (Berlin/Freiburg)<br />
Godot – www.myspace.com/enattendantgodot (Braunschweig)<br />
Julian Gerhard – www.myspace.com/jonaskoehl (Münster)<br />
A5 Richtung Wir – www.myspace.de/a5richtungwir (Freiburg/Karlsruhe/Stuttgart)<br />
_pappmaché – www.myspace.com/pappmaschee (Hamburg)<br />
Selah Sue – www.myspace.com/selahsuemusic (Belgien)<br />
Wortfront – www.myspace.com/wortfront (Berlin)<br />
Grete Fisch – www.myspace.com/gretefisch (Sachsen)<br />
Novu – www.myspace.com/novumusic (Leipzig)<br />
Uriko – www.myspace.com/urikomusic (Aue/Bamberg/Dresden/Jena/Leipzig/München)<br />
Tempomatador – www.myspace.com/tempomatador (Kassel)<br />
Kommando Elefant – www.myspace.com/kommandoelefant (Österreich)<br />
Swim – www.swim-music.de (Berlin)<br />
Mikrokleinstgarten – www.myspace.com/mikrokleinstgarten (Dresden)<br />
Asuryan – www.myspace.com/asuryanband (Deutschland)<br />
Detector.fm Akustik Sessions – http://detektor.fm (Leipzig, www)<br />
Elektroboys – www.myspace.com/elektroboys (Deutschland)<br />
SweetHome Records – www.sweethomerecords.com (Limbach-Oberfrohna)<br />
Freddy Fischer and His Cosmic Rocktime Band – www.freddyfischer.de (Berlin)<br />
Bobby Pins and The Saloon Soldiers – www.myspace.com/bobbypinsandthesaloonsoldiers (Sachsen)<br />
Crashing Dreams – www.myspace.com/thecrashingdreams (Leipzig/Süssen)<br />
Neerström – www.myspace.com/neerstroem (Hannover)<br />
Meniak – www.myspace.com/meniakmusic (Chemnitz/Dresden/Markneukirchen/Jena/Nürnberg)<br />
Stalin vs. Band – www.myspace.com/stalinvsband (Dresden)<br />
The Who The What The Yeah – www.myspace.com/twtwty (Wien/Österreich)<br />
Ship Of Ara – www.myspace.com/shipofara (Essen)<br />
Suralin – www.myspace.com/suralinmusik (Hohenstein-Ernstthal)<br />
Phantom Stars – www.myspace.com/phantomrockstars (Leipzig)<br />
Return To Peeze – www.myspace.com/returntopeeze (Deutschland)<br />
Symbiont-Music &#8211; www.myspace.com/symbionts (Berlin)<br />
Mjuix – www.myspace.com/mjuix (Leipzig)</p>
	<p>Aus Zeitgründen ist noch unklar, wann wir die Musik ins Radio bringen (irgendwann im Juni) &#8211; Ihr könnt die Aktion deshalb weiterhin unterstützen, indem Ihr uns Eure Musik bzw. Wunschlieder schickt, die unbedingt einmal in sächsischen (Jugend)Radiosendern gespielt werden sollen, es aber bisher nicht in die Rotation geschafft haben. Alle Infos zur Aktion findet Ihr <a href="http://biss.fm/2010/03/16/musiknachhilfe-fur-jump-und-nrj-aktion-verlangert-bis-zur-pop-up/">hier</a>.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hoffnungsschimmer oder schlechter Witz? JUMP ist Medienpartner des MELT-Festival</title>
		<link>http://biss.fm/2010/05/17/hoffnungsschimmer_oder_schlechter_witz/</link>
		<comments>http://biss.fm/2010/05/17/hoffnungsschimmer_oder_schlechter_witz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 07:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Jump]]></category>
		<category><![CDATA[medienpartnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[melt]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Line Up des Melt Festival und die Rotation auf MDR JUMP könnten innerhalb der Popwelt kaum weiter auseinander sein. Massive Attack. Goldfrapp, DJ Shadow, Jónsi, Shout out Louds, Booka Shade, Kings of Convenience, Kele, Turbostaat, Blood Red Shoes, Saalschutz, Beta, Ellen Alien, Matthias Tanzmann, The XX, Get Well Soon, Ja, Panik, Tiefschwarz und und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Das<a href="http://www.meltfestival.de/de/acts"> Line Up des Melt Festival</a> und die Rotation auf <a href="http://www.jumpradio.de/static/musik/inhalt/news.shtml">MDR JUMP</a> könnten innerhalb der Popwelt kaum weiter auseinander sein. </p>
	<p><em>Massive Attack. Goldfrapp, DJ Shadow, Jónsi, Shout out Louds, Booka Shade, Kings of Convenience, Kele, Turbostaat, Blood Red Shoes, Saalschutz, Beta, Ellen Alien, Matthias Tanzmann, The XX, Get Well Soon, Ja, Panik, Tiefschwarz und und und</em>, wann bitte lief denn so was zuletzt im Hauptprogramm von JUMP?<br />
<strong><br />
Umso erstaunlicher also, daß der öffentlich-rechtliche Spaßfunk JUMP plötzlich als Medienpartner des Festivals auftaucht und die Frage stellt sich:</p>
	<p>Ist das ein Hoffnungsschimmer? Haben die Verantwortlichen bei JUMP unsere angekündigte &#8220;<a href="http://biss.fm/2010/03/16/musiknachhilfe-fur-jump-und-nrj-aktion-verlangert-bis-zur-pop-up/">Musiknachhilfe</a>&#8221; vielleicht selber in Angriff genommen und ihre Redakteure zum &#8220;Indie-Seminar&#8221; Melt geschickt? Erwartet uns demnächst ein musikalischer Richtungswechsel mit mehr Bandbreite, mehr Abwechslung, mehr Tiefe, mehr Indie und somit auch einer deutlichen Abgrenzung von den Privaten? </strong></p>
	<p>Oder ist eher andersrum zu erwarten, daß die Ausrichter des MELT Festivals demnächst mehr auf das typische Liquido hörende JUMP Publikum zielen und auch dieses Festival dem Mainstream-in-Mallorca Syndrom anheim fällt?</p>
	<p>Oder ist es einfach nur ein strategischer Schuss in den Ofen? Bei der Vorstellung, daß das berüchtigte JUMP Promotion Team mit seinen Pumuckl-Perücken und den grünen Overalls über das Festival hoppelt, welches als eins der letzten unabhängigen Events mit Seele und Herzblut durch die faden Festivalgewässer schippert, wird mir irgendwie ganz anders.. </p>
	<p>Was denkt Ihr darüber? Wie soll man diese Medienpartnerschaft deuten?
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Newsletter: Petition abgelehnt &#8211; Die DEMO-Demo &#8220;Musiknachhilfe&#8221; &#8211; Festivaltickets gewinnen</title>
		<link>http://biss.fm/2010/05/05/biss-fm-fahrt-zur-pop-up/</link>
		<comments>http://biss.fm/2010/05/05/biss-fm-fahrt-zur-pop-up/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 12:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo zusammen, es gibt einige nicht so schöne Nachrichten und einige Trostpreise&#8230;&#8230; ZUR PETITION: Nachdem wir Anfang März noch verkünden mussten, dass auch nach 9 Monaten nur ein Posteingangsstempel auf unserer Petition für ein besseres Radio prangt, erhielten wir mittlerweile tatsächlich eine Art Ablehnungsbescheid vom Landtag mit der knapp zu fassenden Aussage, in keinem der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Hallo zusammen, </p>
	<p>es gibt einige nicht so schöne Nachrichten und einige Trostpreise&#8230;&#8230;<br />
<strong><br />
ZUR PETITION:</strong></p>
	<p>Nachdem wir Anfang März noch verkünden mussten, dass auch nach 9 Monaten nur ein Posteingangsstempel auf unserer Petition für ein besseres Radio prangt, erhielten wir mittlerweile tatsächlich eine Art Ablehnungsbescheid vom Landtag mit der knapp zu fassenden Aussage, in keinem der genannten Punkte zuständig zu sein. </p>
	<p>Es gäbe eben keine Frequenzen, der MDR Rundfunkrat müsse sich um JUMP und die Überprüfung der nötigen Anforderungen seitens des Rundfunkstaatsvertrages kümmern und Förderprogramme für nichtkommerzielle Radioprojekte seien Aufgabe der SLM. </p>
	<p>Wir hatten schon gehofft, dass wir zu Gesprächen geladen werden und es zu einer öffentlichen Diskussion im Landtag um die Situation der Radiolandschaft für Jugendliche in Sachsen kommt. </p>
	<p>Nachlesen könnt Ihr das Schreiben des Petitionsausschusses <a href="http://biss.fm/2010/03/24/antwortschreiben-des-petitionsausschuss/">hier</a></p>
	<p><strong>DIE &#8220;DEMO-Demo&#8221;: MUSIKNACHHILFE FÜR JUMP &#038; NRJ &#8211; JETZT GÄSTELISTENPLÄTZE FÜRS ORANGEBLOSSOMSPECIAL GEWINNEN</strong></p>
	<p>Aufgeben gilt nicht und deswegen versuchen wir jetzt mal, mit den Sendern in Dialog zu treten, die bereits da sind&#8230; </p>
	<p>Wir riefen ja bereits dazu auf, dass jede Band, jeder Produzent, jedes Label aus Sachsen bei uns CDs einreichen kann, die wir dann <strong>hoffentlich in möglichst großer Gruppe kurz vor den Ferien</strong> in Form einer DEMO-Demo zu genannten Sendern bringen, ganz einfach, um zu zeigen, was für musikalisches Potential in Sachsen steckt, das es leider nie in die Radiorotation schafft. </p>
	<p>Dazu nehmen wir auch am <strong>7. und 8.5. an der (Pop Up – Messe</strong> in Leipzig teil und treiben dort die Aktion „<strong>Musik-Nachhilfe für NRJ und JUMP</strong>“ noch einmal so richtig an.  </p>
	<p>Aber auch andere sachdienliche Hinweise, welche Musik Euch in den aktuellen Rotationen der regionalen Radiosender fehlt, sind erwünscht. Da wir es erst im Juni schaffen, die CDs an die Sender zu übergeben, könnt Ihr gerne auch noch bis dahin Eure Musik einsenden. </p>
	<p><strong>Also bringt Eure Musik zu unserem Stand auf der (Pop Up, wir bringen sie ins Radio! </p>
	<p>Alle Infos zur Aktion <strong><a href="http://biss.fm/2010/03/16/musiknachhilfe-fur-jump-und-nrj-aktion-verlangert-bis-zur-pop-up/ ">hier</a></strong></p>
	<p>Übrigens: Unter allen Musiklieferanten, die bis zum 15. Mai bei uns Musik einreichen, verlosen wir zwei Gästelistenplätze für das supernette Festival <a href="http://www.orangeblossomspecial.de/">ORANGEBLOSSOMSPECIAL</a>, wo vom 21. &#8211; 23. Mai unter anderem William Fitzsimmons, Kante sowie Savoy Grand am Start sein werden! Und auch die wunderbaren Garda aus Dresden!<br />
</strong></p>
	<p>Die Ergebnisse vom ersten Radiostammtisch liefern wir Euch in Kürze nach, aber auch auf Seiten der Radiomacher tut sich was! </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das Schweigen im sächsischen Walde</title>
		<link>http://biss.fm/2010/04/17/das-schweigen-im-sachsischen-walde-apollo-auf-die-halde/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 13:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Apollo hat tatsächlich ernst gemacht. Um Geld allein kann es da wirklich nicht mehr gehen. PM von ColoRadio zur angedrohten und heute erfolgten Abschaltung der freien Radios in Sachsen. Das private Klassikradio Apollo hat am Mittwoch (14.4.) angekündigt, die freien Radios Sachsens zum Samstag den 17.4. abschalten zu lassen. Mit diesem Schritt soll die sofortige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Apollo hat tatsächlich ernst gemacht. Um Geld allein kann es da wirklich nicht mehr gehen.</p>
	<p>PM von ColoRadio zur angedrohten und <strong>heute erfolgten</strong> Abschaltung der freien Radios in Sachsen.  </p>
	<blockquote><p>
<em>Das private Klassikradio Apollo hat am Mittwoch (14.4.) angekündigt, die freien Radios Sachsens zum Samstag den 17.4. abschalten zu lassen. Mit diesem Schritt soll die sofortige Zahlung der anteiligen Sendekosten erzwungen werden. Apollo verstößt damit gegen geltendes Rundfunkrecht. Es existiert aber kein rechtskräftiger Vertrag mit Apollo, mit dem diese Zahlung abgesichert wäre. Unser Rechtsanwalt hat in den vergangenen Monaten immer wieder Vorschläge an Apollo gesendet – es kam nichts zurück.</p>
	<p>Es ist uns nicht möglich, eine solche Zahlung städtischer Gelder ohne Vertrag und ohne jegliche Rechtsgrundlage zu verantworten, zumal diese noch gar nicht freigegeben wurden. Schliesslich erbringt Apollo weder eine Leistung für coloRadio noch existiert eine Vertragsbeziehung. Von den freien Radios gemachte Vertragsvorschläge zur Klärung der Situation wurden von Apollo abgeblockt. Trotz der inzwischen sichergestellten Finanzierung von 2 der 3 sächsischen freien Radios für dieses Jahr hat sich Apollo zu einem konfrontativen, erpresserischen Vorgehen entschlossen, damit eine rechts- und zukunftssichere Lösung torpediert und alle Menschen brüskiert, die sich für eine politische Lösung des Problems eingesetzt haben wie z.B. den Dresdner Stadtrat.</p>
	<p>Gleichzeitig wird mit der Abschaltung der freien Radios eine der Errungenschaften der friedlichen Revolution 1989 vernichtet und die unbezahlte Arbeit unzähliger ehrenamtlicher RadiomacherInnen in den letzten 20 Jahren mit Füßen getreten.</p>
	<p>Daher fordert coloRadio die Betreiberin von Apollo – die Sächsische Gemeinschaftsprogramm GmbH &#038; Co. KG auf, von Ihrem geplanten Vorgehen abzusehen. Gleichzeitig hoffen die sächsischen freien Radios weiter auf politischen Lösung für die Finanzierung ihrer jährlichen Sendekosten von 40.000 € aus GEZ-Gebühren, wie es in anderen Bundesländern üblich ist. Dazu gibt es am 3. Mai um 10.00 Uhr eine öffentliche Anhörung im sächsischen Landtag in Dresden. Alle Interessierten sind eingeladen, dorthin zu kommen</em></p></blockquote>
	<p>.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Radio-Stammtisch von Campusradio &amp; BISS.FM</title>
		<link>http://biss.fm/2010/04/11/radio-stammtisch-von-campusradio-biss-fm/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 19:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe aktiven Radiomacher und Podcaster aus Dresden, Sachsen und der Welt, wie bereits im letzten Newsletter angekündigt, haben einige Aktive aus Dresden einen &#8220;Radio-Stammtisch angeregt. Der Stammtisch will/soll die Radio- und Podcastproduzenten in Dresden (und Sachsen) vernetzen, eventuell BISS.FM als Plattform für Radiomacher in Sachsen weiter entwickeln oder eine neue Plattform aufsetzen und diskutieren, welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Liebe aktiven Radiomacher und Podcaster aus Dresden, Sachsen und der Welt,</p>
	<p>wie bereits im letzten Newsletter angekündigt, haben einige Aktive aus Dresden einen &#8220;Radio-Stammtisch angeregt. </p>
	<p>Der Stammtisch will/soll die Radio- und Podcastproduzenten in Dresden (und Sachsen) vernetzen, eventuell BISS.FM als Plattform für Radiomacher in Sachsen weiter entwickeln oder eine neue Plattform aufsetzen und diskutieren, welche Möglichkeiten es gibt, die Situation der Radiomacher zu verbessern bzw. welche Probleme die einzelnen Akteure haben. </p>
	<p>Es geht wirklich nur um die Bedürfnisse der Macher, nicht der Hörer (die aber im Zweifel auch hoffentloch profitieren <img src='http://biss.fm/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />   </p>
	<p>Freundlicherweise hat sich das Team vom <a href="http://www.campusradiodresden.de/">Uni/Campusradio Dresden</a> bereit erklärt, diese Treffen in ihren neuen Räumlichkeiten durchzuführen. Wie oft dann später Bedarf besteht (wöchentlich, monatlich) wird sich zeigen. </p>
	<p><strong>Das erste Treffen findet sehr kurzfristig am DIENSTAG, DEN 13.04. statt. Wir treffen uns um 19:Uhr im Büro -> Wohnheim: Fritz Löffler Strasse 16 (direkt an Haltestelle Reichenbachstrasse), -> Nebeneingang, Klingel 341</strong></p>
	<p>Themen sind u.a.</p>
	<p>- Kurze Einführung zum Stand von BISS.FM (Sebastian)<br />
- Kurze Einführung zum Stand vom Uniradio (Tobi)<br />
- Überblick der Teilnehmer und Bestandsaufnahme weiterer Radio/Podcast-Angebote in Dresden<br />
- Campusradio plant intensiven Relaunch (Name / Strukturen)<br />
- Kann dies eventuell eine Möglichkeit sein, ein größeres neues Projekt zu starten?<br />
- soll/kann BISS.FM als Plattform der Macher genutzt werden?<br />
- Wie kann eine solche Netzwerk-Plattform strukturell aufgebaut sein?  </p>
	<p>Bitte schickt eine kurze Mail an sebastian@biss.fm, um euch anzumelden. Kostet natürlich nix, Getränke sind aber selber mitzubringen.. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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